Money Mindset | Assoziationen im Alltag | Alina Pom

Identifiziere die Schwachstellen in deinem Money Mindset | Für mehr Wohlstand und finanzielle Freiheit

In meinem letzten Artikel konntest du mithilfe eines Selbsttests herausfinden, welche negativen Sichtweisen du in Bezug auf Geld noch in dir trägst. Um erfolgreich an deinem Money Mindset arbeiten zu können, ist die Identifikation und das Auflösen dieser der 1. Schritt. 

In diesem Artikel möchte ich mit dir herausfinden, welche positiven oder negativen Assoziationen du im Alltag zu bestimmten Geld-Themen hast. Mithilfe einer Tabelle werden wir diese notieren und ggf. in positive Assoziationen umwandeln

 

Welche Sichtweise wir auf Geld haben, beeinflusst unsere Beziehung dazu

 

Wird dir unwohl, wenn du an deinen Kontostand denkst? Oder verspürst du bei jeder Rechnung Bauchschmerzen? Dann ist es jetzt höchste Zeit, deine Reaktion und Wahrnehmung zu verändern. Durchleuchte und überdenke die Schwachstellen in deinem jetzigen Money Mindset und triff die Entscheidung, sie in deinem Alltag entweder zu stärken oder zu schwächen

Manchmal stufen wir Geld als schlecht ein, um uns besser zu fühlen, wenn wir selbst nicht genug verdienen oder unfair finden, wenn andere mehr haben. Teilweise entsteht sogar Wut auf uns selbst oder auf unser Umfeld, begleitet von Missgunst und Unsicherheit. Dadurch werden im Alltag unbewusst die inneren Einstellungen konditioniert und negative Denkmuster in Bezug auf Geld verstärkt. Jedes Mal, wenn wir eine Rechnung sehen, Preise vergleichen, Gehalt bekommen, etwas kaufen oder den nächsten Urlaub bezahlen, neigen wir dazu, die Handlungen negativ einzustufen. Zum Beispiel: "Schon wieder eine Rechnung!", "Das kann ich mir nicht leisten", "Das ist zu teuer / überteuert!", "Wie immer zu wenig Gehalt" oder "Das wird ein teurer Urlaub". 

 

Identifiziere deine Assoziationen im Alltag zu Geld-Themen

 

Gehe die folgende Tabelle durch und nimm bewusst wahr, was du mit den Begriffen assoziierst und täglich an dich selbst signalisierst. Welche Verbindung baust du dadurch auf?

Notiere deine negativen Assoziationen zu den jeweiligen Begriffen und schreibe anschließend eine positive Assoziation dazu. Verstärke zusätzlich die positive Assoziation mit einem Satz, den du im Alltag verwenden kannst, sobald der Begriff im Tagesgeschehen auftaucht: Somit stärkst du die Verbindung.

Ich gebe dir ein kurzes Beispiel zu dem Begriff "Rechnung".

Negative Assoziationen: Geld verlieren, Ersparnisse ausgeben, Schulden abzahlen, zu wenig haben, sich etwas nicht leisten können, zu teuer, noch mehr Ausgaben.

Positive Assoziationen: etwas erwerben, Geld gegen erforderliche Ware/Dienstleistung tauschen, mit Freude bezahlen, investieren.

Positiver Satz im Alltag: "Schön, dass ich es mir leisten kann!" oder "Für diesen Betrag habe ich eine tolle Dienstleistung / Ware / Erfahrung erhalten".

Je mehr verschiedene Gedankenverbindungen du dazu schriftlich festhältst, desto mehr kannst du bewusst umwandeln.

 

Money Mindset | Assoziationen im Alltag | Alina Pom

Money Mindset | Assoziationen im Alltag | Alina Pom

 

Integration in den Alltag

 

Verwende die neuen, positiven Assoziationen in deinem Alltag. Die Tabelle dient dir als deine Übersicht, worauf du immer wieder zurückgreifen kannst und um dich zu erinnern, den positiven Fokus zu stärken

Jedes Mal, wenn du eine Handlung durchführst, die mit Geld zusammenhängt (kaufen, verkaufen, bezahlen, investieren usw.) nutze deine neue, positive Formulierung. Unterstreiche deine Aktivitäten im Alltag mit diesen Gedanken und Emotionen 

 

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