Erkenne deine mentalen Geld-Blockaden und aktivere den Geldfluss | Money Mindset Methode:  SELBSTTEST

Erkenne deine mentalen Geld-Blockaden und aktivere den Geldfluss | Money Mindset Methode: SELBSTTEST


In meinem letzten Artikel habe ich dir die 3 Stufen des Money Mindsets vorgestellt. Mithilfe der Übersicht konntest du reflektieren, wo du dich aktuell befindest, um zu verstehen, welche Gedankenmuster dich noch aufhalten und wohin deine Reise gehen wird. 

In diesem Artikel möchte ich mithilfe eines Selbsttests mit dir herausfinden, welche negativen Sichtweisen du in Bezug auf Geld noch in dir trägst. Diese gilt es zu identifizieren und aufzulösen, um an deinem erfolgreichen Money Mindset arbeiten zu können. 

 

Der 1. Schritt deiner Money Mindset Transformation

 

Um eine stabile Grundlage für deine Money Mindset Transformation zu schaffen ist es wichtig, die wirkliche Funktion des Geldes zu kennen und erste negative Bilder und Assoziationen aufzulösen. 

In der ersten Schicht der mentalen Blockaden fokussieren wir uns zunächst auf die typischen und häufigsten Geld-Blockaden, die wir in Form von Redewendungen und Glaubenssätzen in der Vergangenheit gelernt haben. Diese können dann im weiteren Verlauf der Mindset Transformation nach und nach aufgelöst werden. 

Werde dir bewusst, wo du heute anfängst, wohin du gehen willst und wo du ankommen möchtest. Bevor du tief in die Transformation eintauchst ist es wichtig, den Ausgangspunkt zu kennen. Dazu dient der Selbsttest, den ich dir in diesem Artikel vorstellen möchte. 

 

Macht Geld wirklich glücklich?

 

Eine der bedeutenden Fragen beim Thema Money Mindset lautet: "Macht Geld glücklich?" Die Antwort ist ein eindeutiges "Nein!". Die Funktion des Geldes ist es nicht, jemanden glücklich zu machen, sondern frei. Geld ermöglicht die Umsetzung der Visionen, vereinfacht einige Themen im Leben und verschafft mehr Zeit. Es ermöglicht vor allem die Freiheit, sich damit zu beschäftigen, was einem persönlich wichtig ist und wirklich glücklich macht.


Solange du Geld als eine Quelle des Glücks betrachtest, wird es fern von dir bleiben. Solange du Geld als eine Quelle des Unglücks betrachtest, wird es ebenso fern von dir bleiben. In beiden Fällen sollte das Wohlbefinden von den Finanzen abgegrenzt und die Abhängigkeit aufgelöst werden.


Geld dient als ein Instrument; es macht Menschen weder glücklich noch unglücklich. Verglichen mit einem Hammer, den man in der Hand hält, hängt es davon ab, was mit dem Hammer als Instrument erschaffen oder zerstört wird. Um dieses Instrument sinnvoll anzuwenden, sollten einem die Folgen der eigenen Handlungen bewusst werden. Für neue Resultate benötigst du neue Handlungen, die neue Sichtweisen voraussetzen. Solange du immer noch deinen Ausreden nachgibst oder dich weigerst, deine Transformation anzutreiben, wird auch keine Veränderung angestoßen.


Wenn du bereits bei "einfachen" Aufgaben Ausreden findest, nur die Hälfte umsetzt oder es auf später verschiebst, agierst du wahrscheinlich allgemein im Leben auf die gleiche Weise. „Wie du eine Sache angehst, zeigt, wie du alles angehst“. Du spiegelst dadurch auch deine Haltung zum Erfolg wider. Der Sieg über deine Ausreden ist der erste Schritt zum Erfolg. Die erste Veränderung beginnt in dir selbst - in deinem Mindset. Es stärkt den Willen und stößt die erste Phase der Transformation an.

Anschließend folgt die Umsetzung: Es gibt einen großen Unterschied zwischen hören, lesen und ausführen. Das Gehörte vergessen wir oft, das Gelesene können wir uns meistens merken, aber das Ausgeführte verstehen wir! Erkenntnis, Selbstreflexion und Transformation erfolgen durch die physische Ausführung der Übungen. 


 

Deine Sichtweise zu Geld beeinflusst deine Beziehung dazu


Welche Sichtweise wir auf Geld haben, beeinflusst unsere Beziehung dazu. Viele behaupten, dass ihnen Geld nicht so wichtig sei. Aber wir können nicht etwas bekommen, was wir ablehnen oder nicht gut finden! Erstens speichert das Unterbewusstsein diese Abwehrhaltung gegenüber dem Geld ab und zweitens, wie würde dein Partner reagieren, wenn du ihm/ihr sagen würdest, er/sie sei dir nicht so wichtig? Was passiert dann in deiner Außen- und Innenwelt? Richtig. Nicht nur dein Partner, sondern auch du selbst würdest dich durch diese Einstellung anders verhalten. Geld ist natürlich nicht das Wichtigste im Leben, dennoch wird es benötigt, um im System agieren zu können.


Denkst du vielleicht sogar, es gäbe Nachteile, wenn du mehr verdienen würdest? Was hast du aus deinem Umfeld über Geld und Wohlstand gehört? Es sei die Wurzel allen Übels, man müsse immer hart arbeiten, man könne alles verlieren, das Geld wächst nicht auf Bäumen oder man solle für "schlechte Tage" sparen? Wir neigen dazu, diese Sätze ungefiltert zu übernehmen und halten sie für wahr. Diese Konditionierung machen wir uns in jungen Jahren zu eigen, ohne dass wir die Möglichkeit hatten, vollkommen unbefangen und ohne "Vor-Programmierung" eigene Erfahrung zu sammeln.

Das Unterbewusstsein stuft das Geld als schlecht oder böse ein und versucht uns davor zu schützen, denn das Unterbewusstsein will immer unser Bestes. Viele unterschätzen diesen Fakt und betrachten Geld als etwas Schlechtes oder Unfaires, haben Angst es zu besitzen oder zu verlieren, was wiederum die negative Beziehung zu Geld stärkt.

Dieses Prinzip funktioniert ebenso in die andere Richtung, wenn wir beginnen, Geld nicht mehr als eine Gefahr einzustufen, sondern als ein neutrales Instrument zu sehen, das wir im Alltag nutzen. Denn es ist ein natürliches Bedürfnis, Freiheit und Sicherheit zu erlangen. Folglich ist die Beziehung zu Geld ein wichtiges Thema und kann starke Emotionen auslösen.

Die finanzielle Ungleichheit existiert und wächst jedoch nur dann, wenn die Beziehung zu Geld negativ belastet ist. Es besteht eine absolute Übereinstimmung zwischen den Gedanken, Emotionen und deinem Einkommen. Sobald du dieses Prinzip bewusst anwendest und beschließt, dein Mindset auf Wohlstand auszurichten, aktivierst du den Zugang zum Geldfluss.
 
Für deine Mindset Transformation ist es entscheidend unbewusste Nachahmungen zu identifizieren. Die Erkenntnis, dass wir die negativen Sichtweisen von anderen Menschen übernehmen, dass sie auf deren Erfahrungen basieren und nicht der allgemeinen Wahrheit entsprechen, befreit das Unterbewusstsein von den mentalen Grenzen.

Der erste Schritt besteht immer darin, die blockierenden Sichtweisen aufzudecken, um sich davon distanzieren zu können und zum Positiven zu transformieren. Der positive Ersatz ist erforderlich, denn es ist einfacher, die Information im Unterbewusstsein auszutauschen, als sie komplett zu entfernen.

Denn alles, was du bisher über Geld und Wohlstand gehört hast, war nur eine aus tausend anderen möglichen Sichtweisen. Öffne dich für neue Denkweisen, um sie kennenzulernen und anschließend bewusst entscheiden zu können, welche Position du einnehmen möchtest. 

 

Erkenne deine negativen Sichtweisen in Bezug auf Geld | Mache den Selbsttest

  

Reflektiere durch einen einfachen Ja/Nein Selbsttest, ob es negative Sichtweisen gibt, die dich bisher im Alltag begleitet haben. 


Money Mindset | Selbsttest | Alina Pom 

Money Mindset | Selbsttest | Alina Pom

 

Übernimm die Kontrolle über deine finanzielle Zukunft  

 

Manchmal stufen wir Geld als schlecht ein, um uns besser zu fühlen, wenn wir selbst nicht genug verdienen oder unfair finden, wenn andere mehr haben. Teilweise entsteht sogar Wut auf uns selbst oder auf unser Umfeld, begleitet von Missgunst und Unsicherheit. Dadurch werden im Alltag unbewusst die inneren Einstellungen konditioniert und negative Denkmuster in Bezug auf Geld verstärkt. Jedes Mal, wenn wir eine Rechnung sehen, Preise vergleichen, Gehalt bekommen, etwas kaufen oder den nächsten Urlaub bezahlen, neigen wir dazu, die Handlungen negativ einzustufen. Zum Beispiel: "Schon wieder eine Rechnung!", "Das kann ich mir nicht leisten", "Das ist zu teuer / überteuert!", "Wie immer zu wenig Gehalt" oder "Das wird ein teurer Urlaub".

Wie du bereits aus meinen anderen Blog-Artikeln weißt, erschaffen wir selbst unsere Realität, so das Prinzip. Wir können dieses Prinzip ebenso zu unseren Gunsten nutzen und die gewünschte Manifestation anstoßen.

Zu den wichtigsten Schritten gehört es, die Kontrolle zu übernehmen: für die eigenen Denkmuster, Handlungen und Entscheidungen, aber auch für deren aktive Veränderung. Die mentale Transformation erfolgt oft zunächst subtil und unsichtbar für die Augen. In der Zwischenzeit jedoch fangen die neuen Strukturen an, sich zu manifestieren, und du beginnst, Ergebnisse zu erzielen. 

 

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